Frei bemerkt -  Die Glosse




7 neue erdähnliche Planeten entdeckt !

Erhalten wir demnächst Besuch?
Oder ein neues Reiseziel?

Ist das eigentlich eine WICHTIGE Nachricht ?
Eher nicht, wie aus folgenden Fakten abzulesen ist.

Reisezeit
Mit der größten bisher erreichten Geschwindigkeit der bemannten
"Raumfahrt" von 40.000km/h beträgt die Reisezeit 1,08 Mill Jahre.

Versorgung
für eine Besatzung für 1 Mill Jahre genügend Lebensmittel und Wasser  ....

Energie
Das Transportmittel (Raumschiff) benötigt nun doch auch einige Energie.
Wenn auch nicht für den unmittelbaren Vortrieb, sondern für Navigation und Heizung,
denn um den "Reisebus" herum beträgt die Temp - 273grd.
Und 1 Mill  Jahre sind schon lang.
Kommunikation:
40 Lichtjahre - heißt, auch Funksignale sind 40 Jahre unterwegs.
Wenn ein 20 Jähriger eine Botschaft absendet, ist er 100, wenn die Anwort - möglicherweise- zurückkommt.
Er wird sich nicht mehr an die gesendete Botschaft erinnern können.

Unwägbarkeiten über 1 Mill Jahre?
Und was eigentlich, wenn keine Landeerlaubnis erteilt wird, weil die Systeme
inkompatibel sind. ? Windows - Linux - MAC?

Die Alternative zur Suche
 nach " Ausweichquartieren" für die Erdlinge wäre ein Planet, auf dem sich ohne großen Aufwand vernünftig zusammen Leben ließe.

Und wir hätten sogar einen solchen Planeten,
nur die Vernunft geht noch ab.




Über die nachlassende Zuverlässigkeit der Menschen.



  
Über Software-Produkte


  
Produktion von Elektronikschrott

  
Über High End Erwartungen
Kennen Sie das auch ?

" Ja, ganz sicher melde ich mich " -- dann kommt nix ..

" Es wird so erledigt"  -- dann kommt es ganz anders...

" Die Mitteilung ist unterwegs"  --- gar nichts ist unterwegs, war nur Besänftigung.

Ist meine Erinnerung schuld, daß ich durch die Vielzahl derartiger Erlebnisse zur Meinung komme, die Zuverlässigkeit der Menschen wird geringer ? 
Oder ist es die grassierende Oberflächlichkeit, die dazu führt, den anderen Menschen und seine Anliegen
und die eigenen Zusagen sofort zu vergessen, weil auf dem "Plättchen" gewischt werden muß?

Es wird auch weniger zugehört - meine ich zu erkennen.

Ich weiß noch nicht, ob ich mich daran gewöhnen werde.

Noch habe ich die Kraft , dann eben als Nervig zu gelten, wenn ich fünfmal nachfrage, wo denn die Auskunft / Rechnung / Angebot/ Lieferung  etc. bleibt.

Denn diese persönliche Oberflächlichkeit zieht natürlich auch in die Betriebe und Verwaltungen.

Es wird zunehmend schwieriger in solchen Verhältnissen gute Arbeit abliefern zu können, denn man arbeitet in einem Feld von Unwägbarkeiten.

Mit manchen Firmen möchte am Liebsten nichts mehr zu tun haben, aber sie haben nun mal ein benötigtes Produkt im Alleinvertrieb. 
Also muß man da durch.

In der Hoffung auf Besserung für 2019 !

Meine Kritik an den Software Produkten:

Alles Insellösungen.
Jeder Programmierer geht scheints davon aus, daß sein Elaborat das einzige Programm ist, das auf dem Computer des Anwenders läuft.

Keine Berücksichtigung der Arbeitsplatz-Realität.
Z.B. muß man bei jedem Programm beim Speichern der Daten den Pfad zum gewünschten Speicherort
durchhangeln.

Für manche Programme sogar für eine andere Dateiendung z.B. PDF ein zweitesmal.

Wenn man mit 5-6 verschiedenen Programmen an einem Objekt arbeitet ist das schon recht nervig.

Offenbar juckt das aber keinen, oder anders - alle akzeptieren diese rein willkürliche Sache. Software als Heiligtum und die Programmierer als die Hohen Priester.
So fühlen sie sich auch. Allmächtig.

Daß das Ganze in der Realität nur zeitweise funktioniert, stört sie nicht.
Ihre Software ist nicht die Ursache.

Wobei jeder ernstzunehmende
Programmierer weiß, daß jede Software Fehler enthält. Syntaktische und logische.

Manche Programme laufen halbwegs stabil ohne sich aufzuhängen.
Aber es gibt auch Programme, die sind
so wackelig, daß eine falsche Bewegung
mit der Maus genügt, und dann blockiert
das Programm.

Ich gestehe, ich habe hier noch noch
DOS Programme im Betrieb:
Die sind schnell und sicher.
Natürlich keine Updates mehr, das kann
aber auch ein Vorteil sein.
Stabile Verhältnisse !!!

Sie glauben es nicht?
 Doch, ist aber so.

Ein paar Stichworte:
Digitales TV
Hier noch eine Settop-box und dort noch ein Kästchen,
--- in paar Jahren Schrott, wenn wieder ein neuer "verbesserter" Standard
eingeführt wird.

Digitales Radio  DAB   DAB+  DAB++  DAB Super ++ usw...

Einige haben ihre ersten DAB Geräte schon auf den Recyclinghof gebracht,
da nicht mit DAB+ kompatibel.

UKW Abschaltung
--> Millionen UKW Radios würden zu Elektronikschrott, dieses Szenario war tatsächlich geplant.

Ende von ISDN -->  Umstellung auf VoiP
Unzählige ISDN Geräte auf die Halde.

Ende des Analogen Telefons
--> Millionen funktionierend Telefonapparate auf die Halde.

Daß durch die Umstellung auf VoiP der Router mit ca. 8W Stromverbrauch
pro Wohnung 24h laufen muß, scheint auch den Energiekommisar der EU nicht zu stören.
Aber die Glühbirnen mußten weg.

Mein Router hängt sich im Schnitt 1x pro Woche auf. Dann geht nichts mehr.
Weder Telefon noch Internet.
Müßte ich jetzt einen Notdienst rufen...Minuten vergehen bis sich das Ding wieder eingeloggt hat.

So bewegen wir uns auf den "Standard" eines hoch-technisierten Entwicklungslandes zu, indem wir funktionierende Systeme abschalten, und stattdessen den nur "manchmal" funktionierenden Digitalschrott einführen.

Von der Bedrohung durch Schadsoftware will ich hier gar nicht reden.

Das ist doch unausgereiftes Zeugs, wie man auch bei den Banken immer wieder erleben muß.
Fast täglich kommen Anfragen,
was man denn nun zur
"klanglichen Verbesserung"
der Tonbandgeräte unternehmen kann.

Und als Techniker zur technischen
Nachvollziehbarkeit erzogen, muß ich sagen, - nichts.
Es gibt keine Maßnahme "zur Klangverbesserung"

Wenn das Gerät auf linearen Frequenzgang einstellt wurde, ist es transparent:
Alles was reinkommt, kommt genauso
wieder raus.

Wenn Sie mehr Bässe haben wollen:
Baßregler am Verstärker benutzen,
oder für die Höhen oder die Präsenz.

Klang ist subjektiv und in allererster Linie
von den Lautsprechern und deren Aufstellungsort abhängig.

Als Techniker "glaube" ich nicht an
Kondensatorklang,
Röhrenklang,
Kabelklang,
Signallaufrichtng (bei Wechselstrom! )
audiophile Kugellager,
und andere nur subjektiv empfundene
Eindrücke.

Mein Verdacht ist:
Je weniger echte technische Fachkompetenz ein Mensch hat, desto mehr bläst er sich - als Verkäufer meist-
in der subjektiven und suggestiven Klang-Domäne auf.

Es kann ihm ja keiner seinen Schwindel
nachweisen, wenn er behauptet
"es - den Unterschied " zu hören.